Donnerstag, 25. Februar 2016

Will man wissen, was in einem Joghurt drin ist, dann sollte man ihn selbst machen!

… ganz einfach gelingt er mit Lactopia

Wem es wie mir geht, und sich ständig über Naturjoghurt ärgert, weil er zum einen entweder zu sauer ist, oder zu wässerig ist oder einfach nach nichts schmeckt, der sollte sich wirklich einmal trauen, Joghurt selbst herzustellen.
Im Grunde geht das ganz einfach, denn man benötigt nur zwei Zutaten: Milch und Joghurtkulturen! Dann braucht man nur noch einen Joghurtbereiter.
Bei Joghurtkulturen gibt es auch unterschiede und ich habe für meine Joghurtzubereitung, Joghurtkulturen von einem Unternehmen gewählt, welches schon seit vielen Jahren über große Erfahrungen in Bezug auf probiotische Kulturen verfügt:
Lactopia

Infos zum Unternehmen
Lactopia ist ein junges Start-up-Unternehmen, welches 2014 mit Sitz in Saarbrücken gegründet wurde. Obwohl das Unternehmen noch jung ist, verfügt es über Erfahrungen in Bezug auf probiotische Produkte. Der Firmengründer und –inhaber wurde selbst mit probiotischen Medikamenten über viele Jahre behandelt und kennt die positive Wirkung der probiotischen Kulturen auf den Körper.

Philosophie
Diese läst sich in einem Satz zusammenfassen: Innovation, qualitativ hochwertige Rohstoffe sowie Fairness gegenüber den Kunden und Nachhaltigkeit in Bezug auf die natürlichen Ressourcen.

Die Produkte
Lactopia bietet eine schöne Auswahl an probiotischen Produkten an. Neben Produkten, welche die natürliche Darmflora unterstützen erhält man u.a. auch Joghurtkulturen, Pflegeprodukte – wie z.B. Deos ohne Alkohol und Aluminium sowie Produkte für Tiere. Wer ein ganz spezielles Anliegen hat, der kann sich auch gezielt an das Unternehmen wenden und erhält ein auf sich abgestimmtes Präparat.

Der Online-Shop
Ist gut strukturiert und man findet alle Produkte auf einen Blick.

Bestellvorgang, Zahlungsablauf
Der Bestellvorgang ist unkompliziert. Man legt sein Produkt in den Warenkorb und klickt zur Kasse.
Als Zahlungsoptionen stehen zur Auswahl:
  • Vorkasse – mit 3 % Skonto
  • Rechnung
  • Nachnahme
Die Joghurtherstellung mit Lactopia
Zur Herstellung eines leckeren und vor allem gesunden Joghurts benötigt man Joghurtkulturen sowie einen Joghurtbereiter – beides erhält man bei Lactopia.
Der YO-Maker Joghurtbereiter kommt ganz ohne Strom aus – und so keimen in einem, ein wenig nostalgische Gefühle auf.
Der YO-Maker Joghurtbereiter besteht aus 3 wesentlichen Teilen:
  • Deckel
  • Behälter
  • Joghurtbehälter mit Deckel
Vor der ersten Inbetriebnahme sollte man den Joghurtbehälter gründlich mit heißem Wasser ausspülen und anschließend abtrocknen.
Nun steht der Zubereitung eines leckeren probiotischen Joghurts nichts mehr im Wege.
Wie genau muss man vorgehen?
Zunächst muss man die Milch (egal ob Magermilch oder Vollmilch – es spielt auch keine Rolle ob haltbare oder frische!) auf ca. 40 C° erwärmen. 
Nun wird in den ersten Teil der Milch die Hälfte der YO-Maker Joghurtkulturen eingerührt. Dies sollte aber sehr sorgfältig erfolgen, mit anderen Worten, sollte darauf geachtet werden, dass keine Klümpchen zurückbleiben. 
Nun kann der zweite Teil der Milch eingefüllt und nochmals gut durchgerührt werden. Jetzt den Deckel darauf geben. 
Ich habe für 1 Liter Milch 1 Tüte Joghurtkulturen (45 g) verwendet.
Nun wird heißes Wasser bis zur Markierung in den YO-Maker eingefüllt und der eigentliche Joghurtbehälter hineingegeben. 
Der YO-Maker wird nun mit dem Deckel verschlossen.
Ein ruhiger Platz ist von Vorteil! Nun sollte der Joghurt für ca. 8 bis 9 Stunden reifen.
Nach Ablauf der Reifezeit kann das Innengefäß mit dem fertigen Joghurt in den Kühlschrank gestellt werden. Dort sollte er mehrere Stunden stehen, damit er richtig durchkühlt.
Wer gerne einzelne Portionen bereiten möchte, der kann vor der Kühlung den Joghurt in Gläser umfüllen. 
Der fertige Joghurt lässt sich ganz individuell verfeinern. Ob mit Honig – nach griechischer Art -, mit Früchten oder einem leckeren Müsli. Er eignet sich aber auch sehr gut als Bircher Müsli-Joghurt.
Ich habe zum einen ein Mandarinen-Joghurt gezaubert und zum anderen einen Bircher-Müsli-Joghurt.
Hier das Rezept für mein Bircher-Müsli-Joghurt
  • Geröstete Haferflocken –nach belieben (wer es gerne etwas schwerer oder leichter mag) 
  • 2 EL Apfelsaft
  • 2 EL Orangensaft
  • 1 Apfel, fein geraspelt
  • 2 EL Honig
  • 350 g YO-Joghurt
  • Obst nach Wahl und Saison
  • 1 EL Rosinen – oder nach Geschmack
  • Kokos, geröstete Mandeln
Diese Zutaten werden alle ganz vorsichtig miteinander vermischt und fertig ist der YO-Joghurt-Bircher-Müsli!
Ich selbst liebe die gerösteten Haferlocken knackig und deshalb lasse ich sie nicht (wie eigentlich beim herkömmlichen Bircher) über Nacht in Joghurt oder Milch einweichen. Ich mag es eher knackig und daher verrühre ich alles frisch und „verputze“ es sofort!

Was gibt es noch zu sagen?
Natürlich fehlen noch die Angaben über den Preis! Dieser beläuft sich für den YO-Maker auf 17,90 €. Die Joghurtkulturen richten sich nach Menge. So erhält man z.B. ein Tütchen mit 45 g Inhalt (ausreichend für 1 Liter Joghurt) für 3,30 €. Ein Familienbecher mit 135 g Inhalt (ausreichend für 3 Liter Joghurt) kostet 8,90 €.

Was macht eigentlich den selbst gemachten Joghurt mit YO-Kulturen so besonders?
Das sind seine Inhaltsstoffe! 6 probiotische Kulturen und Inulin machen dieses Produkt so gesund, gut verträglich und vor allem gut verdaulich!
Ich selbst habe einige Schwierigkeiten mit Lactose und war wirklich überrascht, dass ich hier keine Probleme hatte – obwohl ich ganz normale Bio-Milch verwendet habe!

Fazit
Um einen leckeren, erfrischenden und vor allem gesunden Joghurt selbst zu machen, benötigt es nicht viel: Einen YO-Maker und die Kulturen!
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut und fair!
Website: Lactopia   
**Werbung/PR Sample**
Alle hier verwendeten Bilder und Texte wurden von mir gemacht und unterliegen meinem Copyright! Sie dürfen ohne meine ausdrückliche Einwilligung nicht genutzt werden. Bilder des Herstellers unterliegen dessen Copyright und werden von mir separat gekennzeichnet. Sie wurden mit Erlaubnis der Rechteinhaber veröffentlicht. Der oben stehende Text beruht auf meiner persönlichen und ehrlichen Erfahrung mit dem Produkt.
Jeder Mensch empfindet unterschiedlich und deshalb gibt es keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit!
Die/das Produkt(e) wurde(n) mir entweder unentgeltlich, ermäßigt oder in Verbindung mit einer Verlosung zur Verfügung gestellt.
Für die angegebenen Preise, Inhaltsstoffe, Zusammensetzungen und Anwendungshinweise übernehme ich keinerlei Haftung!

Kommentare:

  1. Hallo liebe Manu,

    habe heute auch meinen Bericht über den YO-Maker veröffentlicht. Ich liebe diesen Joghurt sehr, da dieser absolut cremig und mild ist. Einfach lecker. Die Idee mit dem Bircher Müsli ist auch eine feine Sache.

    Liebe Grüße
    Sandra

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich liebe Bircher - man kann ihn so gut variieren
      Liebe grüße

      Löschen
  2. Das würde ich auch mal ausprobieren. Sieht lecker aus!
    LG Brigitte

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Manu,
    den werde ich mir auf jeden Fall besorgen. Ich liebe Joghurt
    und bin auch oftmals enttäuscht über die Qualität.
    Eine gute Nacht wünscht dir
    Irmi

    AntwortenLöschen
  4. Den werde ich mir auf alle Fälle bestellen.
    1. weil ich mich schon lange ärgere, dass in den Jogurt den es zu kaufen gibt so viel Zucker und zum Teil so viel Fett ist.
    2. ich wissen will, was ich esse.
    Hab lieben Dank für deinen Bericht
    Liebe Grüße von Sylvia

    AntwortenLöschen
  5. War ich immer zu "faul" zu, keine Ahnung warum denn es hört sich doch so einfach an. Esse auch gerne Naturjoghurt, allerdings mag ich es auch säuerlich.

    Mit dem Bircher ist ja mal auch eine klasse Idee die ich auch aufgreifen werde.

    Liebe Grüssle

    N☼va

    AntwortenLöschen
  6. Sehr interessant, vielen Dank :)

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA || INSTAGRAM

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Manuela,
    dank deines Berichtes... hab ich jetzt besonders leckeren Jogurt...mein erster selbst zubereiteter Jogurt. Du nicht nur mir schmeckt er... Tibi verfolgte mich, nachdem sie einen großen Löffel voll schleckern durfte.
    Liebe Grüße von Sylvia

    AntwortenLöschen