Samstag, 30. November 2013

Advent, Advent ......


So fängt das wohl bekannteste Gedicht an. Und morgen ist es soweit: Das erste Licht brennt und das erste Türchen des Adventkalenders wird geöffnet.
Genießt den ersten Advent in Ruhe und Frieden, macht es euch gemütlich und denkt daran, daß es leider viele Menschen und Tiere gibt, die diesen ersten Advent leider nicht so verleben dürfen wie wir. Es ist wirklich ein Geschenk und so sollten wir es tatsächlich auch betrachten.
In diesem Sinne wünsche ich Euch, euren Lieben, meinem James, meiner Familie und mir einen schönen 1. Advent.

Freitag, 29. November 2013

In eigener Sache - Mal was anderes!

James geht es schon recht gut. Allerdings wurden auch seine Medikamente umgestellt. Er muss ja leider für das Herz was nehmen und vorsorglich hat unsere Tierärztin die Medikamente umgestellt. Nun stehen hier seine Medikamente herum die nicht nur teuer waren, sondern es sind auch noch viele Tabletten drin. Ich wollte hier mal nachfragen, ob eine von euch diese Medikamtene evtl. gebrauchen kann. Wer sein Tier mit Herzmedikamenten versorgen muss, der kann ein Lied davon singen, wie kostspielig das alles ist. Aber für unsere lieben Fellnasen und für meinen kleinen Sonnenschein, ist mir kein Cent zu viel!
Es geht um diese Medikamente:
Cardisure flavour 10 mg - Rest: 50 Stück - MHD 12/2015
Enalatab 20 mg - Rest: 94 Stück - MHD 07/2014
Wer sie gebrauchen kann, schickt mir einfach eine kurze Mail!
Ich versende sie natürlich kostenlos! Keine Frage, ich bin ja froh, wenn sie einer anderen Fellnase helfen.
LG
Manu

Mobilefun.de – das mobile Leben einfach gestalten

Mobilefun.de – Navigations- Kit im Test

Heute kann man sich ein Handy, Smartphone oder iPhone schon gar nicht mehr aus unserem Leben wegdenken. Und so bringt der Markt nicht nur immer neuere Modelle heraus, sondern auch die dazugehörigen Zusatzgeräte und Accessoires.
Ein Shop, der sich um Produkte rund um das mobile Leben dreht ist Mobilefun.de.

Donnerstag, 28. November 2013

LUMIXON - Neue Technologie in Sachen Lichtquellen

   LUMIXON und LED Meile - ein starkes Team

In der heutigen Zeit ist es wichtiger den je, zu sparen und wenn man dabei noch die Umwelt entlasten kann umso besser.
Ein besonderer Knackpunkt ist zurzeit die Energie. Hier steigen die Preise ins unermessliche und was ist die Alternative?
Da wir alle vom Strom sehr abhängig sind, muss man natürlich irgendwo sparen, am Besten beim Licht! Nun könnte man natürlich die ganze Wohnung mit Kerzen voll laden, aber das ist auch nicht so das Wahre. Stattdessen ist es wohl eher von Vorteil, sich Sparbirnen anzuschaffen.
Auch hier ist die Auswahl sehr groß und so findet sich für jeden das Passende sehr schnell.
Ein besonders Licht geben ohne Zweifel die neueren LED Birnen. Sie sind nicht nur schön und ästhetisch, sondern auch praktisch und vor allem sehr sparsam!
Man kann damit ohne weiteres gegenüber normalen Birnen bis zu 80 % Energiesparen, was letztendlich den Geldbeutel freuen darf! Zwar sind diese in der Anschaffung erst einmal teuer, aber am Ende des Jahres macht sich die Ersparnis in der Stromrechnung bemerkbar.
Eine solche LED Birne hat übrigens eine Lebensdauer von durchschnittlich 30.000 Stunden!
Wir haben zwar in der ganzen Wohnung Sparbirnen, jedoch bisher noch keine LED Birnen verwendet. Daher hat mich dies alles sehr neugierig gemacht und so durfte ich auf Anfrage solche LED Birnen der Firma LUMIXON von LED Meile einmal testen.

Donnerstag, 21. November 2013

Lindt Chocoladen Club – Jeden Monat eine süße Überraschung

Lindt Chocoladen Club - Genießerpaket Oktober 2013 im Test

Die Vielzahl an Boxen, die es momentan auf dem Markt gibt verleiten oft dazu zuzugreifen. Mittlerweile wird eine große Palette des täglichen Bedarfs damit gedeckt. Ob in der Kosmetik-, Lebensmittel- oder Biobranche, jeder kann sich über seine individuelle Box freuen. Auch in Sachen Süßigkeiten hat sich hier vieles getan. So gibt es neben den – sagen wir mal allgemeinen – Süßigkeiten auch Schokoladen der gehobenen Preisklasse als Überraschungsbox monatlich ins Haus geliefert. Zu diesen Überraschungsboxen gehört ohne Zweifel auch die Genießerbox aus dem Lindt Chocoladen Club.

Dienstag, 19. November 2013

Homefashion.de - viel Schönes für ein gemütliches Zuhause

Home Fashion – be different!

Jetzt beginnt sie wieder. Die Zeit der gemütlichen Stunden. Und für mich gehört hierzu eindeutig ein schön gedeckter Tisch für eine heimelige Kaffeestunde. Nötige Accessoires bekommt man z.B. bei Home Fashion.
Copyright: home fashion

Vorbereitungen zum Umzug auf eine eigene Domäne

Hallo meine lieben Freunde und Weggefährten!
Werde mich hier ein wenig rar machen, da auch ich den Sprung in eine eigene Domäne in Angriff genommen habe. Ich werde nach und nach alle meine Posts auf die eigene Domäne umziehen lassen.
Warum ich diesen Schritt mache?
Weil ich mich einfach über Google zu sehr ärgere! Ich möchte einfach nicht mehr so viel meiner Privatsphäre preisgeben. Das ist der Hauptgrund, jedoch gibt es hier auch noch einen weiteren Grund: Die meisten Firmen gehen immer mehr dazu über Blogger mit eigenen Domänen zu bevorzugen. Oft bekomme ich auf Anfragen die Auskunft, daß ein Blog bei Blogger und anderen kostenlosen Domänen einfach nicht mehr interessant sind. Obwohl ich in diesen Blog soviel Herzblut investiert habe und mir die Trennung wirklich schwer fällt, werde ich trotzdem den Schritt wagen und umziehen. Obwohl hier 3 Jahre arbeit, liebe und mühe drin steckt! Ich hoffe nur, daß Ihr mir trotzdem weiterhin treu bleibt, so wie ich euch auch weiterhin folgen, kommentieren und lesen werde!
Ich denke, daß der Umzug ins neue Jahr erfolgen wird. Gebe euch allerdings noch rechtzeitig bescheid!
LG
Manu

Dienstag, 5. November 2013

In Sachen James - es geht mir besser!


Hallo liebe Freunde, ich kann euch sagen, die letzten Wochen waren wirklich hart und sehr anstrengend. Aber nun bin ich auf dem Weg der Besserung und das habe ich meinem Frauchen - Ihrem Dickkopf und dem Herren Töllner zu verdanken.

Kurz was passiert ist:

Nach der OP ging es mir ja schon etwas besser und dann plötzlich ging es wieder bergab. Ich hatte so gut wie keinen Hunger und habe sogar meine Lieblingsleckerchen verschmäht. Ich wurde schwächer und mir war es wirklich elend. Frauchen hatte es gut gemeint und ist mit mir zum TA gefahren, der gerade Dienst hatte - denn so etwas passiert immer am Wochenende oder wenn der reguläre TA urlaub hat. 

Also hat Frauchen mich eingepackt und wir sind losgefahren. Der TA war ganz nett und hat sofort begonnen mich zu befummeln. Dann hat er auch noch Blut abgenommen und wollte Urin haben.

Nach einer halben Stunde waren die Resultate da und Frauchen war völlig fix und fertig!

Das Ergebnis: Niereninsuffizienz. Der TA wollte, daß Frauchen mich da lässt für ganze 3 Tage. Nein hat Frauchen gesagt das tut sie nicht. Gut meinte der TA dann sollte sie mich am nächsten Tag für 8 Stunden da lassen und mich abends zurückholen. Frauchen sagte, daß sie darüber nachdenken muss und würde sich dann noch mal melden. Wir also nach Hause gefahren.

Frauchen hat nur geweint und Herrchen war auch fertig - also hängt er doch ganz schön an mir! Am nächsten Morgen hatte Frauchen eine tolle Idee. Sie rief den Herrn Töllner an, der uns schon einmal geholfen hatte. Er vertritt Pernaturam, ein Unternehmen, welches sich auf die Gesundheit von Tieren spezialisiert hat und zwar ganz ohne Chemie einfach mit der Kraft der Natur!

Als Frauchen mit ihm gesprochen hatte, hatte er ihr gesagt, sie solle mich auf keinen Fall für eine solch lange Zeit einfach abgeben und das ich in höchster Lebensgefahr schwebe. Besser wäre es einen TA zu finden, der mit einer Infusion aus Natron arbeitet - was bei Menschen oft auch angewendet wird, bzw. mir einen TL mit etwas Wasser ins Maul spitzen, als schnelle Hilfe. Das schmeckt echt ekelig aber Ihr werde es nicht glauben, mir ging es besser!

Frauchen hatte bei dem TA nachgefragt, welche Infusion er mir denn geben würde, ob es sich um eine Natriumbikarbonat-Infusion handeln würde. Der meinte nein er hätte da andere Dinge und klang ganz schön ärgerlich. Somit war die Sache für Frauchen beendet! Also suchte Frauchen einen TA, der bereit war mir eine Infusion mit Natriumbikarbonat zu geben. Und die hat Frauchen auch gefunden! Von da an waren wir drei Tage hintereinander 4 Stunden lang an der "Nadel" und Frauchen war immer bei mir. Während der Infusion hatte ich schon richtig viel Hunger und die TA'in gab mir was zu futtern, was ich auch ganz aufgefressen habe!

Dann hat sie Frauchen noch eine Infusion mitgegeben, die sollte sie mir als Depot unter die Haut geben und zwar immer 150 ml. Heute geht es mir wieder gut, ich habe Appetit und könnte alles kreuz und quer futtern. Aber leider muss ich nun echt Diät halten und eine Nierenschonende Kost zu mir nehmen.

Wäre der Herr Töllner nicht gewesen, dann wäre ich bestimmt nicht mehr hier und könnte euch dies schreiben!

Was Frauchen hier gelernt hat: Es gibt Tierärzte und Tierärzte. Frauchen hat beim TA mit der Blutentnahme und Untersuchung fast 250,00 € hingelegt. Bei der Tierärztin, die mich mit der Infusion behandelt hat, hat Frauchen - ich kann es kaum glauben! - 19,50 € bezahlt, mit "Verpflegung" und Frauchen hatte auch noch Kaffee!
 

Lieber Herr Töllner vielen Dank für alles!

James



Blogg dein Buch "Mord am Lord"


B. a. Robin
Mord am Lord
264 Seiten
Preis: 11,95 € [D]; 12,40 € [A]
Erschienen:  September 2013
Einband: Broschiert 
Verlag: Goldfinch Verlag
ISBN: 9783940258298

Blick ins Buch

Dank Blogg dein Buch, durfte ich erneut ein Buch lesen. Diesmal handelt es sich um einen Roman der leichten Sorte! Zwar ein Krimi, jedoch nicht ganz ernst zu nehmen!


Handlung
Ausgangspunkt ist eine verlorene Wette, zwischen Josie und Theo. Zwei Freunde, die sich sehr gut verstehen, bis auf eine Kleinigkeit: Theo mag keine Reisen und schon gar keine Krimis! Und genau das wird ihm hier zum Verhängnis:
Aufgrund seiner verlorenen Wette, muss Theo nun Josie nach England begleiten. Und hier erfüllt sich der größte Traum von Josie: Der Besuch des Sotheby-Museums.
Dieses Museum wird zu Ehren der großen Autorin Agatha Christina Sotheby eröffnet. Was natürlich für Josie einen noch größeren Reitz ausmacht, ist die Tatsache, daß das Museum im Besitz eines noch nicht veröffentlichten Manuskriptes der berühmten Schriftstellerin ist. Und genau über dieses Manuskript „Der Tote in der Bibliothek“ möchte Josie noch mehr erfahren. Und nun geschieht das unglaubliche: Josie und Theo finden sich mitten in der Handlung des Manuskriptes wieder. Als Miss Rutherford und Mr. Stringer! Und nun beginnt der Alptraum.
Kaum im Handlungsort der Geschichte angekommen, müssen sie schon den ersten Mord aufklären. Lord Westholm wurde ermordet und nun kann Josie ihre kriminalistischen Fähigkeiten unter beweis stellen. Schwierig gestaltet sich das ganze alleine darin schon, daß der Krimi im Jahr 1926 spielt. Da beide jedoch aus der heutigen Zeit kommen, sind natürlich einige Anspielungen nicht zu verbergen. So schlüpft Theo oft in die Rolle von berühmten Detektiven der Neuzeit. So erkennt man hier versteckte Anspielungen auf Inspektor Barnaby. Besonders prekär ist die Situation dadurch, daß beide nur im Falle des Erfolges zurück in ihre „alte Welt“ können. Solange ihnen dies nicht gelingt, bleiben sie im Jahr 1926 stecken.
Gekonnt meistern die beiden aber ihr „Schicksal“ und das obwohl es natürlich nicht bei diesem einen Mord bleibt.
Falsche Fährten machen die Suche nach dem Mörder noch zusätzlich spannend.

Witzig und spannend wird der Leser von Kapitel zu Kapitel geleitet. Anspielungen auf Agatha Christies Romane sowie einige ihrer Theaterstücke finden sich in diesem Roman ebenfalls wieder.
So kommt einem beim Lesen auch das eine oder andere bekannt vor, etwa Romantitel oder Szenen aus Filmen mit der echten Miss Rutherford.

Wie bei allen großen englischen Krimis, dürfen klassische Figuren auch hier nicht fehlen. So findet man hier neben einen Butler auch ein etwas verängstigtes Dienstmädchen. Aber auch typische Klischees werden hier eingebaut, wie z.B. die verwöhnte Tochter oder die armen Verwandten, die auf die Erbschaft geradezu lauern.

Einschätzung:
"Mord am Lord" ist ein leichter Krimi, der durchaus auch Agatha-Christie-Fans und Freunde des englischen Detektivromans anspricht.

Das Cover:
Ist einfach aber effektiv gehalten. Eine Waffe, Blut und Strickutensilien – Damit wird einem schon beim ersten Blick klar: Hier ist ein Krimi, der leichten Art zu finden!

Zur Person:
Die Schriftstellerin B.a. Robin pendelt regelmäßig zwischen München und Irland. Sie wurde für den Agatha-Christie-Kurzkrimipreis nominiert und schreibt Thriller, schwarze Satiren und Krimis, die nicht ganz ernst zu nehmen sind.

Persönliche Anmerkung:
Obwohl mir das Buch spaß gemacht hat, habe ich doch einen Kritikpunkt anzumerken, was das ganze doch recht schade macht: Das Ende. Das ging mir zu schnell und leider auch etwas übertrieben.

Fazit:
Ein schönes Buch, welches sich leicht und locker liest. Unterhaltsam und vor allem: Man kann hier miträtseln, wer wohl der Mörder ist! 
Aber: Das Original bleibt nunmal das Original!!